Führerschein verloren?

Angst vor dem «Idiotentest»?

Bereits bei einer MPU durch gefallen?

  

«Ohne eine gezielte Aufklärung und Beratung wird das Bestehen der MPU zum Glücksspiel!»

Wie über kaum ein anderes Thema besteht über die medi­zinisch-psychologische
Untersuchung (MPU - auch «Idiotentest» genannt) ein großes Informationsdefizit. Dabei ist es für den Betroffenen auch nicht gerade einfach, die richtige Informationsquelle zu finden. Die Führerscheinstelle wird meist aus Scham oder „unberechtigter“ Wut gemieden. Rechts­anwälte und Hausarzt sind häufig nicht in der Lage aufzuklären, da sie selber das Gebiet nicht ausreichend kennen. Auch Gericht oder Staatsanwaltschaft tun sich schwer, den Betroffenen aufzuklären.

Zur MPU müssen alle Personen, die entweder mit Alkohol oder Drogen im Straßenverkehr auffällig geworden sind oder in Flensburg mindestens 18 Punkte (ab 01.05.2014 = 8 Punkte) gesammelt haben. Die Führerscheinstelle MUSS in solchen Fällen Zweifel an der Fahreignung der betroffenen Person haben, die nur dann ausgeräumt werden können, wenn sie ein positives Gutachten einer MPU-Stelle vorlegt. In allen Fällen, bei denen man bei der MPU antritt, muss man aktiv nachweisen, dass die Vermutung der Nichteignung »früher» zwar bestanden hat, dass sie aber zum Untersuchungszeitpunkt nicht mehr bestehen. Auf gar keinen Fall geht es bei dieser Untersuchung um den (verlorenen) Führerschein. Der Führerschein kommt erst NACH bestandener MPU ins Spiel! Da dies kaum jemandem bekannt ist, geht man häufig unter völlig falschen Voraussetzungen zur Untersuchung. Und dann wundert man sich, wenn man die MPU nicht besteht (die Nichtbestehensquote liegt durchgängig bei über 75 % bei Erstbegutachtungen!) und für mindestens ein weiteres halbes Jahr auf seinen Führerschein verzichten muss.

 

Fehlende Aufklärung vor dem «Idio­tentest»

«Würden die Betroffenen im Vorfeld besser aufgeklärt, würden sie auch nicht so auf die Begutachtungsstelle schimpfen. Die Gutachter machen auch nur Ihre Arbeit und haben verbindliche Arbeitsrichtlinien. Wenn man die nicht kennt und einhält hat man halt schlechte Karten.

In meiner Verkehrspsychologischen Beratung habe ich mich darauf spezialisiert haben, dieses «Informationsleck» zu schließen und Betroffene zielgerecht auf die «Ausnahmeprüfung MPU» kompetent und umfassend vorzubereiten. Wer sich entschließt, dieses Dienstleistungsangebot anzunehmen, steigert seine Chancen, die MPU bereits im ersten Anlauf zu schaffen, drastisch.

«Je früher man sich um seine MPU kümmert, desto besser. Am besten ist es, gleich nach dem Entzug des Führerscheins damit anzufangen. Bereits da können Sie sich informieren, was eine MPU bedeutet und was von Ihnen verlangt wird. Falls Sie schon ein negatives Gutachten haben, werde ich mit Ihnen Ihr negatives Gutachten analysieren und mit Ihnen in einer gezielten Beratung den Weg zurück zum Führerschein aufzeigen.» Viele zufriedene Kunden sind bereits erfolgreich diesen Weg gegangen und haben sich im Einzelgespräch aktiv beraten lassen und fahren nun wieder zufrieden Auto.